
By Ralf-Michael Frieboes, Michael Zaudig, and Manfred Nosper (Eds.)
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Unter Mitarbeit von Filos, ok. ; Müchler, H. C. ; Polarz, H. ; Prinzhorn, G. ; Rehn, H.
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8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. 21. 22. 23. 24. Monat nach Rehabilitation Abb. 4 Anteil von Rehabilitanden mit Pflichtbeitra¨gen nach Rehabilitation im Jahr 1999 (ArV); allgemeine Erkrankungen ohne psychische Sto¨rungen und Abha¨ngigkeitskrankheiten (Quelle: Reha-Statistik-Datenbasis 1999 – 2001) bzw. noch immer versicherungspflichtig bescha¨ftigt sind, ist also fu¨r alle betrachteten Diagnosengruppen a¨hnlich hoch. Dabei steigen die Anteile von Rehabilitanden mit Beitra¨gen aus versicherungspflichtiger Bescha¨ftigung fu¨r die Gruppe „Abha¨ngigkeitskranke“ im zweiten Jahr wesentlich sta¨rker als im ersten Jahr an; dies gilt in abgeschwa¨chter Form auch fu¨r die Gruppe „psychisch Erkrankte (ohne Sucht)“.
In der langfristigen Entwicklung der Renten wegen verminderter Erwerbsfa¨higkeit zeigt sich seit 1983 fu¨r Ma¨nner und Frauen ein deutlicher Ru¨ckgang der Krankheiten des Kreislaufsystems als Ursache der Fru¨hrenten. Wa¨hrend 1983 nahezu 40 % aller Fru¨hberentungen von Ma¨nnern aufgrund von Krankheiten des Kreislaufsystems erfolgten, waren es im Jahr 2002 nur noch knapp die Ha¨lfte. Bei den Frauen ist der entsprechende Anteil sta¨rker gesunken, na¨mlich auf 7 % im Jahr 2002. Dagegen haben die psychischen Sto¨rungen bei den N = 50 154 sonstige psychische Störungen 1% Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen Intelligenzminderung 5% organische, einschließlich symptomatischer psychischer Störungen 7% psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen 12 % 5% 1% neurotische, Belastungsund somatome Formen Schizophrenie, schizotype und wahnhafte Störungen 25 % 14 % 30 % affektive Störungen Abb.
Adopted by the United Nations General Assembly at its 48th session on 20 December 1993 (resolution 48/96). New York, NY, United Nations Department of Public Information, 1994 Weltgesundheitsorganisation (WHO): International Classification of Functioning, Disability and Health, Geneva 2001. Deutsche Fassung: Deutsches Institut fu¨r Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI): Internationale Klassifikation der Funktionsfa¨higkeit, Behinderung und Gesundheit (im Erscheinen). 1 Vorbemerkungen Aufgabe und Schwerpunkt der Rehabilitation der gesetzlichen Rentenversicherung ist vor allem die berufliche Integration ihrer Versicherten.