
By ULRICH F. SCHNEIDER
Der Band leistet eine interdisziplinäre und umfassende examine des Medienphänomens Prominenz im Kontext gesellschaftlicher Einflussfaktoren - sie leistet damit einen Beitrag zum Verständnis der Gegenwartskultur. Das Verhältnis von Privatheit und Öffentlichkeit führt zm Januskopf der Prominenz: Prominente klagen häufig über den Verlust ihres Privatlebens. Da guy öffentliche Privatheit Prominenter auch als Werkzeug Ihrer Prominenzgenerierung und -erhaltung interpretieren kann und dieses software immer häufiger auch von klassischen Prominenten genutzt wird, ergeben sich hieraus besondere Anforderungen für den Journalismus.
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Gewerkschaften ohne Vollbeschäftigung
Seit mehr als einem Vierteljahrhundert wird in der Bundesrepublik Deutschland das Vollbeschäftigungsziel verfehlt. Aber die hohen Arbeitslosenzahlen sind nur eine und vielleicht nicht einmal die wichtigste Seite der Veränderung des Arbeitsmarktes in den vergangenen Jahrzehnten. Die andere, langfristig wahrscheinlich sogar bedeutendere Seite stellen die qualitative Entwicklung der Beschäftigungsverhältnisse und -biographien, unstetes Wirtschaftswachstum, veränderte Rollenverständnisse der Geschlechter und vieles mehr dar.
Planungsbegriffe: Ein Leitfaden durch das Labyrinth der Planersprache
Die vorliegende three. Auf/age ist der unverlinderte Nachdruck der 2. Auflage, die - einge/eitet mit der folgenden Vorbe merkung - 1977 im Selbstverlag des Instituts erschienen ist. 1m folgenden wird ein zweiter Versuch unternom males, Fachausdrucke aus den Bereichen "Planen," "Bauen," "Wohnen," "Stadt" verstandlich zu erkla ren und damit aus dem "Expertenchinesisch" in die deutsche Umgangssprache zu "ubersetzen.
Arbeitslos — chancenlos?: Verläufe von Arbeitslosigkeit in Ostdeutschland
In der östlichen Teilgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland ist mit der Implementation marktwirtschaftlicher Strukturen in ein zuvor auf weiten Strecken ineffizientes ökonomisches process etwas aufgetaucht, das die Le benswelt der meisten Bevölkerungsgruppen in bisher unbekannter Weise mehr oder weniger direkt und nachhaltig prägt: Abschnitte von Lebensläufen fokussieren sich plötzlich für viele in Arbeitslosigkeitsverläufen.
Bernhard Hock stellt die wesentlichen Problemkreise und Besteuerungskonflikte auf nationaler Ebene und im Kontext der bestehenden Doppelbesteuerungsabkommen dar und analysiert ihre Ursachen.
- Psychologische Forschung und umweltpolitische Entscheidungen: das Beispiel Lärm
- Beobachtungen der Moderne
- Gestaltung des Sozialen — eine Herausforderung für Europa: Bundeskongress Soziale Arbeit 2001
- Innovationsnetzwerke: Technikentwicklung zwischen Nutzungsvisionen und Verwendungspraxis
- Fakten und Folgerungen aus Forschungsergebnissen von Erythrozyten-Rezeptoren, heterophilen Agglutininen und Tumorzellmembranen
- Mit 50 schon zum alten Eisen?: Ältere Mitarbeiter im Betrieb
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Begriff und Gegenstand offentlicher Meinung. In: Kolner Zeitschrift fUr Soziologie und Sozialpsychologie. Nr. 29. S. 243. Vgl. voranst. I. Kapitel: Formulierung der Aufgabenstellung, S. 30. FAULSTICH/STROBEL (1998): Die deutschen Femsehstars, Bd. , S. 201. 48 1. II. 1 Etymologische Herkunft und Verwendung im Sprachgebrauch Elite wird etymologisch als "Auswahl,,92 oder "Auslese,,93 der Besten bezeichnet und wurde im 18. Jahrhundert aus dem in Frankreich seit dem 17. Jahrhundert geUiufigen Begriff elite "das Auserwiihlte" entlehnt.
Miinchen: Herder Verlag, S. 31). 2) nicht notwendiger Weise die Besten umfassen (vgl. HA VEMANN, Florian 2000: Versuch libel' die elitiire Versuchung odeI' Essay libel' die essayistische Elite. In: Berliner Debatte Initial. Zeitschrift fUr sozialwissenschaftlichen Diskurs. Jg. 11, Nr. 1, S. ) bezeichnet werden. ) entgegengesetzte Moglichkeit ist die Beibehaltung der Facettenvielfalt. 1) eine einzelne Facette herausgehoben und betrachtet werden (vgl. , S. 2) der Begriff flexibeI bleiben muss (vgl.
Zur Veriinderung wissenschaftlicher Ge1tungsanspriiche (siehe BECK, Ulrich 1986: Wissenschaft jenseits von Wahrheit und Aufkliirung? Reflexivitat und Kritik der wissenschaftlich-technologischen Entwicklung. : Risikogesellschaft. Auf dem Weg in eine andere Modeme. Frankfurt am Main. Suhrkamp, S. 254-299); Zu konkreten Techniken verzerrender Darstellung (siehe KRAMER, Walter 2000: So lUgt man mit Statistik. MUnchen, ZUrich: Piper Verlag). Ein Essay zur Mentalitiit einer theorielosen Empirie, die Zahlen zum MaS aller Dinge erkliirt (siehe PROKOP, Dieter 1981: Die Kleinunternehmer von der Sozialforschungsranch.