Download Das Ovarialkarzinom: 1 Tumorbiologie, Screening, Staging by T. Bauknecht (auth.), PD Dr. med. Hans-Gerhard Meerpohl, PDF

By T. Bauknecht (auth.), PD Dr. med. Hans-Gerhard Meerpohl, Prof. Dr. med. Albrecht Pfleiderer, Dr. Christian Z. Profous (eds.)

Neue Vorstellungen zur Pathogenese, zur morphologischen und biologischen Beschreibung, sowie die extensive Suche nach Prognosefaktoren haben in den letzten Jahren zu einem komplexen Verst{ndnis der verschiedenen malignen Tumoren, die vom Ovar ausgehen, gef}hrt. Mit Hilfe neuer Methoden konnten eine F}lle von Einsichten in zellul{re und subzellul{reStrukturen der Tumorzelle, sowie Erkenntnisse zum Wachstumsverhalten der veschiedenen malignen Ovarialtumoren gewonnen werden. In der Klinik ging mit diesen Entwicklungen eine Verfeinerung des chirurgischen Vorgehens einher. neben der radikaleren Tumorentfernung r}ckte die diagnostische Bedeutung der Operation mit einer besseren Beschreibung der Tumorausdehnung in den Mittelpunkt des Interesses. Eine standardisierte Prim{rdiagnostik ist heute foundation f}r jede weitergehende Therapieentscheidung. Ein weiterer Schritt in der Verbesserung der Therapie des Ovarialkarzinoms wurde mit der Entwicklung neuer Zytostatika getan. Die Behandlungserfolge gehen heute deutlich }ber das fr}her Erreichte hinaus, bleiben jedoch weiterhin hinter den Hoffnungen unserer Patientinnen und den Erwartungen der ffentlichkeit zur}ck. Die vorliegenden zwei B{nde pr{sentieren die aktuellen Erkenntnisse aus exertions und Klinik zum Ovarialkarzinom. Sie richten sich nicht nur an Frauen{rzte, sondern an alle in der Onkologie arbeitenden [rzte und Schwestern, aber auch an den forschenden Wissenschaftler.

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Indikation und Praxis cerebroprotektiver Maßnahmen in der Neurochirurgie: Bericht über eine Gesprächsrunde am 8. Juni 1985 in Frankfurt

Unter Mitarbeit von Filos, okay. ; Müchler, H. C. ; Polarz, H. ; Prinzhorn, G. ; Rehn, H.

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Daher haben wir in dieser Arbeit rekombinante DNA-Techniken angewendet, urn die Haufigkeit von Allelverlusten aus dem distalen IIp Bereich bei malignen Ovarialtumoren zu analysieren. Dabei wurde die DNA von 37 Tumoren von insgesamt 30 Patientinnen mit der DNA der entsprechenden normalen Kontrollen (Blutlymphozyten oder Normalgewebe) in der Southern Blot Hybridisierung verglichen. 36, pEM36) aus vier Genen (H-RAS 1 , INS, PTH, CALCA) benutzt. Einen Verlust der konstitutionellen Heterozygotie wurde in 40% der informativen Falle (12 von 30) gefunden.

N N f'-. 0 ..... I --I a: 0 Abb. 4: Beeinflussung der Proliferation und HER-2 Expression durch Interferon-gamma (1 ng/ml). Die Ovarialkarzinornzellen wurden flir 3 Tage mit und ohne Interferonzusatz geziichtet und anschlieBend die Zellzahl und die HER-2 Konzentration mittels ELISA bestimmt. Die Ergebnisse wurden in % der unbehandeIten Kontrollgruppe angegeben. Jeder Balken stellt den Mittelwert mit einer Standardabweichung errechnet aus 6 Proben dar. 34 Eine weitere wichtige Frage ist die funktionelle Bedeutung dieses Onkogens.

46: 2614-2618, 1986 28. Med. 170: 1559-1567, 1989 29. , Schlossman D. : Epidennal growth factor receptor expression in nonnal ovarian epithelium and ovarian cancer. II. Relationship between receptor expression and response to epidennal growth factor. Am. J. Obstet. Gynecol. 164: 745-750, 1991 30. : Clinical significance of oncogenes and growth factors in ovarian carcinomas. 1. Steroid Biochem. Mol. BioI. 37: 855-862, 1990 31. C. : Epidennal growth factor receptor expression in nonnal ovarian epithelium and ovarian cancer.

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